Vom Bahnkarma profitiert

Letztes Wochenende war ich mal wieder zum → Rätseln in Karlsruhe. Dabei hatte ich von dem Angebot einer günstigen Bahn-Bonus-Prämie profitiert – zwar kostete sie genauso viele Punkte wie sonst auch, war aber flexibel statt mit Zugbindung, so dass ich mich noch kurz vor der Abfahrt entscheiden konnte, den direkten Zug von HB nach RK zu nehmen. Bis EDG lief auch alles mehr oder weniger problemlos, dort blieben wir dann wegen Personen im Gleis erst mal eine Weile stehen. Bei der Weiterfahrt ließen wir dann den Halt in KD aus, weil wir eben wegen selbiger Personen ohne Halt über Neuss umgeleitet wurde. Das hatte den Vorteil, dass wir überhaupt fahren konnten und in KK auch nicht die Fahrtrichtung wechseln mussten, allerdings den Nachteil, dass wir etwa eine Stunde Verspätung einfuhren, die bis RK noch etwas getoppt wurden. Für mich war die Fahrt ohnehin beendet, der Zug setzte seine noch bis Basel Bad statt SBB fort.

Bei der Rätselrallye am Samstag nutzten wir viel den städtischen ÖPNV und waren dabei auch von einer Störung betroffen: Wegen eines Verkehrsunfalls fuhren die Linien 1 und 2 nicht, als wir gerade in Durlach waren. Zum Glück ließ sich das aber ganz gut durch Laufen überbrücken, zurück in die Innenstadt konnten wir dann ab Durlach mit der S-Bahn (Rhein-Neckar, die komplett auf Eisenbahngleisen fährt) fahren. Abgesehen davon waren wir aber wieder sehr zufrieden mit dem KVV (und mit unserer Platzierung ebenfalls ;-)).

Auf der Rückfahrt am Sonntag war ich mit Ole unterwegs und profitierte von seinem guten Bahnkarma: Nachdem seine letzten Fahrten geradezu auffallend pünktlich gewesen waren, war das diesmal auch der Fall, und wir konnten sogar nebeneinander sitzen. Und das, obwohl uns die DB schon am Vortag vor einem defekten Stellwerk in Siegburg und einer Verspätung bis zu 45 Minuten gewarnt hatte, zu der es aber nicht kam. Nur vor der Ankunft in HB blieben wir einige Minuten stehen, weil der Gegenzug das Gleis blockierte und wir daher kurzfristig auf ein anderes umgeleitet werden mussten.

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