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	<title>Jan kann Bahn fahrn &#187; Betriebsstörungen</title>
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	<description>Erlebnisse und Meinungen rund um Bahn und ÖPNV</description>
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		<title>Nicht blind für Probleme</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 20:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freitag, gegen 17.35 Uhr, NAH: Der RE aus Würzburg fährt mit ca. 50 Minuten Verspätung abweichend auf Gleis 3 ein. Ich steige ein, obwohl ich erst den nächsten Zug nehmen will, aber wer weiß, wann der kommt &#8230; Während der Fahrt wird bekannt gegeben, dass der Zug wegen der großen Verspätung heute in Hanau endet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freitag, gegen 17.35 Uhr, NAH: Der RE aus Würzburg fährt mit ca. 50 Minuten Verspätung abweichend auf Gleis 3 ein. Ich steige ein, obwohl ich erst den nächsten Zug nehmen will, aber wer weiß, wann der kommt &#8230;<br />
Während der Fahrt wird bekannt gegeben, dass der Zug wegen der großen Verspätung heute in Hanau endet. Ich sitze auf einem Notsitz im Treppenraum des Doppelstockwagens, als ein blinder Fahrgast mehrmals an mir vorbei läuft und etwas zu suchen scheint. Beim dritten Mal spreche ich ihn an. Er möchte mit Nahverkehrszügen nach Köln und macht sich natürlich Sorgen um seinen Anschluss. Ich verspreche ihm zu helfen, und wir steigen gemeinsam in Hanau aus, wo wir außerplanmäßig auf Gleis 104 ankommen. Wir gehen auf den Nachbarbahnsteig, wo ja gleich der planmäßige RE nach FF ankommen müsste – dieser wird aber leider kurz darauf mit +20 angekündigt. Ein Blick auf den Abfahrtsplan verrät mir, dass kurz darauf noch ein RE aus Fulda fährt, der sogar noch vor dem Würzburger Zug in FF sein soll. Also gehen wir auf Gleis 6, nur um dort zu erfahren, dass auch dieser Zug verspätet ist. Kurz darauf fährt ein ICE 1 durch, und wenig später taucht plötzlich ein ICE 3 auf, der anscheinend von Würzburg aus über die Fuldaer Strecke umgeleitet worden ist (und planmäßig eigentlich gar nicht in FH hält). Wir gehen zum Zub, der an einem 1.-Klasse-Wagen steht, und mein Mitreisender bekommt von ihm die Genehmigung einzusteigen. Ich gehe zu einem 2.-Klasse-Eingang und steige dort ein, obwohl ich laut Fahrkarte bis FF mit dem Nahverkehr fahren muss. Zum Glück kontrolliert mich aber die häufig vorbei laufende Zub&#8217;in nicht, so dass ich in FF meine Reise planmäßig und ohne weitere Komplikationen nach Konstanz fortsetzen kann, wo ich das Wochenende verbringe.</p>
<p>Auf der Rückfahrt läuft es übrigens genau umgekehrt: Der ICE von FF nach NAH ist mit +50 angekündigt, so dass ich – wiederum zugbindungswidrig – mit dem RE weiter fahre. Dessen Zub&#8217;in akzeptiert meine Fahrkarte aber ebenfalls ohne weitere Erklärungen meinerseits, so dass ich ohne Aufpreis und mit „nur“ 29 Minuten Verspätung im strömenden Regen zum Taxi laufen kann, das mich nach Hause bringt.</p>
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		<title>Not macht erfinderisch</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 21:55:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahnfahrn]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsstörungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Das zumindest dürfte der Grund sein für ein Phänomen, das ich am Wochenende erlebt habe. Wegen des – durch verkürzte Wartungsintervalle verursachten – momentanen Mangels an ICE-3-Triebwagen endete der vordere Zugteil meines ICE nicht wie sonst in Köln Messe/Deutz, sondern schon in Frankfurt. Von dort sollte er – anscheinend handelte es sich um ein Mehrsystemfahrzeug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das zumindest dürfte der Grund sein für ein Phänomen, das ich am Wochenende erlebt habe. Wegen des – durch verkürzte Wartungsintervalle verursachten – momentanen Mangels an ICE-3-Triebwagen endete der vordere Zugteil meines ICE nicht wie sonst in Köln Messe/Deutz, sondern schon in Frankfurt. Von dort sollte er – anscheinend handelte es sich um ein Mehrsystemfahrzeug – gut 20 Minuten später als ICE International nach B<strong></strong>rüssel weiter fahren. Solche Rochaden sind bei der DB ja nicht unbedingt ungewöhnlich. Interessant aber war, dass allen Fahrgästen, die freiwillig aus- und in einen späteren Zug einstiegen, ein Reisegutschein im Wert von 25 Euro offeriert wurde. Solche unmoralischen Angebote kannte ich vorher nur (gerüchteweise) aus dem Flugverkehr. Ich habe mich dagegen entschieden, um möglichst früh in Marl zu sein. Und das hat auch geklappt, denn die Verspätung fuhr der Zug auf der NBS wieder heraus, und auch meinen eigentlich von FF bis KD reservierten Platz wollte niemand haben, so dass ich mich ein wenig mit meiner netten Sitznachbarin unterhalten konnte. Trotz des Schneegestöbers im Ruhrgebiet klappte der Umstieg in Essen in den RE 2 und in ERE in den SB 25 ohne Probleme, so dass ich tatsächlich um 21.15 Uhr bei meinen Eltern war.<br />
Die Rückfahrt brachte als Hauptbesonderheit eine Fahrt mit dem RE 1 bis Köln, der von EDU bis KLA über die Orts- bzw. S-Bahn-Gleise umgeleitet wurde, um das hohe Verkehrsaufkommen auf den Ferngleisen nicht zu behindern. Nachdem wir in KLMI einen weiteren Fernzug passieren lassen mussten, erreichten wir KKDZ mit etwa +20, so dass die Wartezeit auf meinen ICE 929 drastisch verkürzt wurde. Der wiederum war annähernd pünktlich, bis ihn kurz hinter FH sein Schicksal in Form einer BÜ-Störung ereilte und ich mich in NAH mit +20 auf den Fußmarsch nach Hause machte.</p>
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		<title>Voll verspätet</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 18:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Betriebsstörungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer Vorurteile über die Deutsche Bahn hat, konnte die am Wochenende leider ausnahmsweise einmal bestätigt sehen: Am Samstag war der RE von NAH nach Hanau zwar noch pünktlich (und interessanterweise mit einer MRCE-Dispolok der BR 185 bespannt), aber dort angekommen, hatte der ICE 278 Interlaken Ost – Berlin Ostbf schon +15. Auf die Frage an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Vorurteile über die Deutsche Bahn hat, konnte die am Wochenende leider ausnahmsweise einmal bestätigt sehen: Am Samstag war der RE von NAH nach Hanau zwar noch pünktlich (und interessanterweise mit einer MRCE-Dispolok der BR 185 bespannt), aber dort angekommen, hatte der ICE 278 Interlaken Ost – Berlin Ostbf schon +15. Auf die Frage an den Zub, wie es denn mit meinem Anschluss in Fulda aussehe (immerhin hatte ich nur 4 min Zeit), lächelte er nur und sagte „Der ist hinter uns“. In der Tat wurden in Fulda innerhalb von zehn Minuten drei verspätete Züge durch Gleis 7 geschleust: ICE 278, eine ICE-2-Doppeltraktion nach Hamburg und Bremen und „mein“ Anschluss-ICE 1559 nach <strong>Erfurt</strong>, meinem Ziel für dieses Wochenende. Gleis 6 war übrigens mit einem leeren Nachtzug aus CNL- und SBB-Wagen belegt. Mein Zug wiederum war zwar mit zwei Zugteilen ICE-T unterwegs, aber trotzdem so überfüllt, dass ich mit einigen anderen Fahrgästen nur noch auf dem Boden einen Sitzplatz fand und dort bleiben musste, bis wir mit knapp +30 gegen 14 Uhr Erfurt erreichten.<br />
Auf der Rückfahrt sah es nicht viel besser aus: Statt in Doppeltraktion war ICE 1558 zwar pünktlich, aber leider nur einfach unterwegs, was zu einem entsprechenden Besetzungsgrad führte. Also hieß es für mich wieder auf dem Boden sitzen, wobei ich feststellte, dass man auf der obersten Trittstufe an der Eingangstür recht bequem sitzen und sogar schlafen kann. Nachdem vormittags in Erfurt noch blauer Himmel dominierte, begrüßte uns in Fulda ein regelrechter Schneesturm, der bis Frankfurt nicht besser wurde. Dort angekommen, war die Anzeigetafel voll von stark verspäteten Zügen – darunter auch derjenige ICE, der eine Stunde vor meinem nach NAH hätte fahren sollen. Ob das am Wetter lag, war indessen nicht ganz klar, denn als Begründung waren Erklärungen wie Triebfahrzeugschäden und Störungen im Betriebsablauf zu hören. Mein eigentlicher Zug, für den ich einen Sparpreis 25 hatte, wurde bald ebenfalls mit +50 angekündigt, so dass ich beschloss, den vorherigen Zug zu nehmen – ohne mich zu fragen, ob ich das angesichts der Zugbindung überhaupt durfte. Da niemand zum Kontrollieren kam, habe ich die Antwort auch nicht erfahren, bin aber letztendlich etwa 30 min später als geplant (also in einem 90 min verspäteten Zug) in NAH angekommen und durch die verschneite Innenstadt nach Hause gelaufen.</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Der Dispolok-Zug ist übrigens ein Ersatz für noch nicht zugelassene Fahrzeuge der Baureihe 440 aus dem E-Netz Würzburg.</p>
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		<title>Was tut man nicht alles &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 18:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; für eine günstige Fahrkarte: Um vergangenen Freitag abends nach München zu kommen, gab es schon vor knapp einem Monat nur noch eine Möglichkeit mit Sparangebot: eine Verbindung mit Abfahrt 20.49 Uhr, Umstieg in Würzburg und Ankunft in München um 23.44 Uhr. Zum Glück war das meiner Tante, bei der ich übernachtet habe, nicht zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; für eine günstige Fahrkarte: Um vergangenen Freitag abends nach München zu kommen, gab es schon vor knapp einem Monat nur noch eine Möglichkeit mit Sparangebot: eine Verbindung mit Abfahrt 20.49 Uhr, Umstieg in Würzburg und Ankunft in München um 23.44 Uhr. Zum Glück war das meiner Tante, bei der ich übernachtet habe, nicht zu spät, so dass ich zugegriffen habe. Für die Rückfahrt hatte ich immerhin noch die Wahl zwischen dem direkten Zug um 11.55 und dem um 14.55 Uhr. Um ausschlafen zu können, habe ich mich für letzteren entschieden (und bei der Buchung prompt den Gutschein vergessen, den ich noch hatte und damit 10 Euro verschenkt).<br />
Die Fahrt selber lief fast reibungslos: Der Zug hatte etwa +5, weswegen ich (auf Ansage des Zub hin) nicht in NWH, wo wir nur noch die Rücklichter des Anschlusszuges sagen, sondern in NN umgestiegen bin. Wäre übrigens nicht Freitag gewesen, hätte ich gar nicht umsteigen müssen, denn dann fährt statt ICE 1125 nach Regensburg ICE 1025 nach München. Beim Umstieg ergab sich die kuriose Situation, dass an beiden Bahnsteigkanten ICE-1-Garnituren standen, die aus Hamburg kamen (1125 von Kiel über Köln und 885 von Altona über Hannover). Obwohl ich normalerweise um die Zeit nicht sehr müde bin, verbrachte ich den Rest der Fahrt schlafend und traf schließlich fast pünktlich in MH ein.<br />
Auf der Rückfahrt gab es noch weniger besondere Ereignisse. Ich saß auf einem Platz, der wie fast alle in diesem Zugteil (freitags und sonntags fährt ICE 622 doppelt) reserviert war, aber trotzdem leer blieb. Kurz vor NN verkündete eine Ansage des Zub, dass Fahrgäste für einen durch einen Notarzteinsatz verspäteten ICE einsteigen würden und wir deshalb eventuell vorhandenes Gepäck von den Sitzen räumen sollten. Nennenswert voll wurde es dann allerdings erst in NWH, so dass ich froh war, meinen Platz zu haben. Angekündigt wurde auch ein außerplanmäßiger Halt in Hanau, was mich wunderte, da die Bahnsteige dort eigentlich zu kurz für ICE-3-Doppeltraktionen sind. Wie der Halt dann vonstatten ging, konnte ich aber nicht beobachten, da ich ja schon in NAH ausgestiegen bin (übrigens auf die Minute pünktlich) und mich diesmal zu Fuß auf den Weg nach Hause gemacht habe.</p>
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		<title>Um Lei Tung</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 20:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meine Damen und Herren, hier spricht der Lokführer. Gerade erfahre ich, dass die Strecke nach Essen wegen Personen im Gleis gesperrt ist. Aus diesem Grund wurde der RE 2, in dem ich heute Nachmittag saß, über Essen-Altenessen umgeleitet. Dort konnte man zum Essener Hauptbahnhof in die U-Bahn umsteigen. Nach Mülheim dagegen konnte man in Oberhausen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Meine Damen und Herren, hier spricht der Lokführer. Gerade erfahre ich, dass die Strecke nach Essen wegen Personen im Gleis gesperrt ist.</p></blockquote>
<p>Aus diesem Grund wurde der RE 2, in dem ich heute Nachmittag saß, über Essen-Altenessen umgeleitet. Dort konnte man zum Essener Hauptbahnhof in die U-Bahn umsteigen. Nach Mülheim dagegen konnte man in Oberhausen aussteigen und von dort die S 3 benutzen. In Duisburg war unser Zug dann wieder auf dem planmäßigen Laufweg und wegen der kürzeren Fahrzeit sogar vor der planmäßigen Zeit unterwegs. Für diejenigen, die in EE einen knappen Anschluss erreichen mussten, bedeutete die Umleitung zwar den Verlust desselben. Trotzdem hätte es wohl keine bessere kurzfristige Lösung für die Störung geben können – ich gebe zu, ich habe gut reden, denn ich bin in meinen ICE einfach statt in EE in EDG eingestiegen. </p>
<p>Der wiederum fuhr bis FF nahezu pünktlich, fuhr dort allerdings mit einiger Verspätung ab. Damit nicht genug, sah ich doch plötzlich neben mir den Bahnhof Niederrad, der eigentlich an der Strecke zum Flughafen liegt, wo wir gerade hergekommen waren. Ich dachte schon an einen fehlgeleiteten Zug und jede Menge Verspätung, hatte aber nicht bedacht, dass es eine Verbindungskurve gibt, die zur Strecke Stadion–Südbahnhof führt. Die DB nahm uns also – warum auch immer – auf eine Stadtrundfahrt mit, die zwar kein Extra-Geld, aber dafür einiges an Zeit kostete, so dass wir NAH letztlich mit etwa +10 erreichten. Meinen Bus sah ich gerade noch abfahren, aber zum Glück hatte ich Anschluss an eine RB nach Miltenberg, die ich bis NAHF benutzen konnte und so nicht einmal 500 Meter zu meiner Wohnung zu laufen hatte.</p>
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		<title>Osterüberraschungen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 21:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier in Kurzform die Besonderheiten meines Osterwochenendes in Freiburg: Rappelvoller Zug auf der Hinfahrt. Ein Fahrgast redete auf den Zub ein, dass es „an Feiertagen doch immer dieselbe Scheiße“ sei, weil es „zu viele Leute für zu wenig Plätze“ gäbe. Der antwortete nur kühl, dass er schließlich hätte reservieren können – und ich, dass er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier in Kurzform die Besonderheiten meines Osterwochenendes in Freiburg:</p>
<ul>
<li>Rappelvoller Zug auf der Hinfahrt. Ein Fahrgast redete auf den Zub ein, dass es „an Feiertagen doch immer dieselbe Scheiße“ sei, weil es „zu viele Leute für zu wenig Plätze“ gäbe. Der antwortete nur küh<strong></strong>l, dass er schließlich hätte reservieren können – und ich, dass er den Leuten sagen solle, sie sollten ein andermal fahren. Denn leider kann die DB nicht beliebig lange Züge beliebig oft fahren lassen, und bei den parallelen Autobahnstaus verlangt vermutlich auch niemand, an Feiertagen eine zusätzliche Spur anzuhängen.</li>
<li>Das hervorragende ÖPNV-Netz in Freiburg mit 15-min-Takt der Straßenbahn am Wochenende und perfekten Anschlüssen zwischen den Bahnen und zum Bus. Sicher vorbildlich, wobei Freiburg mit einem nahezu monozentrischen Netz es da auch einfach hat.</li>
<li>Die Züge auf der Dreiseenbahn mit 143ern und ex-DR-Doppelstockwagen. Wäre die verkehrsrote Lackierung nicht, könnte man sich glatt in der DDR wähnen.</li>
<li>Auf der Rückfahrt Verzögerung in Mannheim „wegen Wartens auf einen verspäteten Regionalzug“. Dieser Grund dürfte als Verspätungsgrund für einen ICE eher selten vorkommen, aber in diesem Fall wohl einigen Fahrgästen die letzte Verbindung des Tages gerettet haben. Nach recht rasanter Fahrt über die Riedbahn war bei der Ankunft in FF die Verspätung auch kaum noch der Rede wert. Im Gegensatz zu der des Anschlusszuges, der mit der weniger aufschlussreichen Begründung „Störung im Betriebsablauf“ mit +15 unterwegs war. Das AST wollte ich nicht warten lassen, also habe ich ein wenig mehr für ein reguläres Taxi nach Hause bezahlt.</li>
</ul>
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		<title>Kurioses aus Köln (und so)</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 21:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kurioses & Triviales]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute Nachmittag auf der Hohenzollernbrücke am Kölner Hauptbahnhof: Eine 101 mit zwei Fernverkehrswagen in der Lackierung der niederländischen Eisenbahnen (NS) verlässt den Hbf in Richtung Deutz und fährt direkt vor meiner Nase vorbei (zu nahe zum Fotografieren). Das ist an sich schon ungewöhnlich, weil von hier in die Niederlande eigentlich nur ICE 3 fahren. Noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Nachmittag auf der Hohenzollernbrücke am Kölner Hauptbahnhof: Eine 101 mit zwei Fernverkehrswagen in der Lackierung der niederländischen Eisenbahnen (NS) verlässt den Hbf in Richtung Deutz und fährt direkt vor meiner Nase vorbei (zu nahe zum Fotografieren). Das ist an sich schon ungewöhnlich, weil von hier in die Niederlande eigentlich nur ICE 3 fahren. Noch interessanter ist aber der Blick in die Wagen: sie gleichen von innen nämlich den ehemaligen Interregio-Wagen der DB. Wurden hier ausgemusterte Wagen an die Nachbarbahn verkauft?<br />
Auf der Rückfahrt von Köln gab es eine gute und eine schlechte Nachricht. Zuerst die schlechte: Der IC, den ich benutzen wollte, war „wegen einer Störung im Betriebsablauf“ mit +25 angekündigt (der Zug eine Stunde davor war sogar auch noch fällig). Die gute: Der am gleichen Bahnsteig wartende ICE durfte bis FFLF mit IC-Fahrscheinen benutzt werden. Die Zub-in, die ich sicherheitshalber fragte, wusste davon zwar nichts, aber bei der Kontrolle später durch ihren Kollegen gab es keine Probleme. Im Zug verkündete ein Mitreisender per Handy, dass er zwar planmäßig um halb eins in München sei, das „in der Realität“ aber wohl auf 0.50 hinaus liefe. Woher er diese Weisheit hatte, blieb mir ein Rätsel, denn wir waren fast auf die Minute pünktlich unterwegs.<br />
Von FFLF hab ich einen IC nach FF(–Leipzig) benutzt, dessen fünfstellige Zugnummer ihn als Ersatzzug für den ICE-T verriet. In diesem Zug gab es einen Wagen, der wie ein Erste-Klasse-Wagen aussah: breite rote Sitze in 2+1-Anordnung und eine auf den Wagen lackierte 1. Auf den Türen war allerdings mit großen Klebebuchstaben „2. Klasse“ angeschrieben, was natürlich etliche Fahrgäste stutzen (aber sich trotzdem hinsetzen) ließ. Eine Kontrolle gab es auf der kurzen Strecke bis FF nicht, aber für mich war es klar, dass hier ein Wagen „herabgestuft“ worden war – nur nicht warum.<br />
Mit zweimal Umsteigen (statt direkt) erreichte ich dann um 22.16 (statt 22.48) Uhr NAH. ICE zum Preis des IC, erste Klasse zum Preis der zweiten und eine halbe Stunde früher da als geplant – da kann man trotz der seltsamen Umstände mal wieder nicht meckern.</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Tatsächlich wurden im Jahr 2007 IR-Wagen an die NS verkauft, die unter anderem zwischen Deventer und Amsterdam laufen (Quelle: Lok-Magazin via <a href="http://www.eisenbahnwelt.de/zeitschriftenartikel-2931.html?nav=584">&rarr; eisenbahnwelt.de</a>). Was allerdings zwei davon in Köln machten, bleibt offen.</p>
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		<title>Glück im Unglück</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 21:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bauarbeiten]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern Abend im ICE 622 München–Dortmund: Der Zug ist fast pünktlich in FFLF abgefahren, aus meinem MP3-Player kommt Musik und draußen sieht man den Verkehr auf der A 3 sowie gelegentliche Lichtblitze, die der Stromabnehmer in der kalten Luft erzeugt. Plötzlich wird der Zug langsamer und bleibt schließlich in Limburg Süd auf dem Bahnsteig der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend im ICE 622 München–Dortmund: Der Zug ist fast pünktlich in FFLF abgefahren, aus meinem MP3-Player kommt Musik und draußen sieht man den Verkehr auf der A 3 sowie gelegentliche Lichtblitze, die der Stromabnehmer in der kalten Luft erzeugt. Plötzlich wird der Zug langsamer und bleibt schließlich in Limburg Süd auf dem Bahnsteig der Gegenrichtung stehen. Nach ein paar Minuten kommt eine Ansage: Die Strecke nach Montabaur sei wegen eines Personenunfalls gesperrt, die Weiterfahrt verzögere sich auf unbestimmte Zeit. Ich richte mich auf einen längeren Aufenthalt ein, als der Zug nach etwa zehn Minuten weiter fährt. Es kommt wieder eine Ansage: „Meine Damen und Herren, die Strecke nach Montabaur ist wieder offen. Es handelte sich nur um einen Wildunfall.“ Ein bisschen muss ich trotz der makabren Situation doch grinsen. Bis FMT fahren wir auf dem Gegengleis; kurz vor dem Gegenzug, der am Bahnsteig wartet, wechseln wir wieder auf das rechte Gleis. Ich komme also mit „nur“ +15 in Essen an und kann mich so noch mit zwei Freundinnen treffen, die nur bis 21 Uhr Zeit haben.<br />
Auf der Weiterfahrt nach ERE bleibt der RE in Gelsenkirchen-Rotthausen plötzlich stehen, als Grund wird eine „Zugkreuzung“ genannt. Auf einer zweigleisigen Strecke? Hinter EG klärt sich das Ganze auf: Wir werden wegen Bauarbeiten über die eingleisige Nebenstrecke 2231 geleitet, die am Busdepot der BOGESTRA vorbei führt. Die Züge der Gegenrichtung fahren über das eine Gleis, das normalerweise nur die Glückauf-Bahn (ehemalige Nokia-Bahn) benutzt. Dadurch ist das Stück zwischen Gelsenkirchen-Rotthausen und EG nur eingleisig befahrbar. Auch das bringt uns 15 min Verspätung ein. Meine Mutter, die mich abholt, erzählt, dass die Bahnsteiganzeige anstatt unserer Verspätung plötzlich einfach den nächsten Zug angezeigt hat. Seltsame Informationspolitik – ich bin jedenfalls froh, dass ich um diese Uhrzeit und bei der Kälte keinen Busanschluss mehr erreichen muss.</p>
<p><strong>Nachtrag</strong>: Auf der Rückfahrt am Sonntag Abend sah es mit +25 wegen einer Bahnübergangsstörung bei Hanau auch nicht besser aus. Jetzt hoffe ich auf eine pannenfreie nächste Fahrt, damit die DB ihren guten Ruf bei mir wieder herstellen kann.</p>
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		<title>Kleiner Jan vor großer Bahn</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 21:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Möchten Sie ein Foto von sich vor der Maschine?“ fragte der freundliche SBB-Kondukteur auf dem Bahnhof in Konstanz, nachdem ich den ICN fotografiert hatte. Da konnte ich natürlich nicht nein sagen, das Ergebnis seht ihr hier: Sonst ist auf der Fahrt nach Konstanz und zurück nicht viel Besonderes passiert. Auf dem Hinweg fuhr der ICE-T [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Möchten Sie ein Foto von sich vor der Maschine?“ fragte der freundliche SBB-Kondukteur auf dem Bahnhof in <strong>Konstanz</strong>, nachdem ich den ICN fotografiert hatte. Da konnte ich natürlich nicht nein sagen, das Ergebnis seht ihr hier:</p>
<p><img src="http://www.janzbikowski.de/fotos/jan-icn.jpg" alt="Jan vor dem ICN" /></p>
<p>Sonst ist auf der Fahrt nach Konstanz und zurück nicht viel Besonderes passiert. Auf dem Hinweg fuhr der ICE-T Stuttgart–Zürich wegen der momentanen technischen Probleme ohne Neigetechnik. In TS fuhr er deswegen schon etwa 5 min zu spät ab, bis Singen waren daraus etwa 10 geworden. Mein Anschluss-IRE war weg, aber direkt danach fuhr ein „Seehas“ der SBB (mit Original-<a href="http://www.janzbikowski.de/bus/schweiz1.wav">SBB-Gong</a>), so dass ich eine knappe halbe Stunde später in RKO ankam (und meine Schwester, die ich besucht habe, sowieso noch bei der Arbeit war).</p>
<p>Auf der Rückfahrt bin ich nicht über die Gäu-, sondern über die Schwarzwaldbahn gefahren. Das hat zwar eine Stunde länger gedauert, war aber günstiger – und die Strecke ist wirklich mit ihren unzähligen Tunneln und Kurven im unwegsamen Gelände ziemlich beeindruckend. Die Verspätungen waren diesmal nicht so groß (+2 in Singen wegen Abstand zum verspäteten ICE, +5 in Karlsruhe wegen Anschlussaufnahme zu einem anderen verspäteten ICE), so dass ich planmäßig um 19.16 Uhr wieder in NAH war.</p>
<p>PS: Das a in meinem Vornamen spreche ich übrigens kurz aus, so dass sich der Titel des Beitrags nicht reimt. Der Titel des Blogs auch nur, wenn man ihn so eigenwillig ausspricht, wie meine Kommilitonen es damals getan haben (etwa „Jannkannbannfann“) <img src='http://www.janzbikowski.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  .</p>
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		<title>Im Dreieck gesprungen</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 20:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahnfahrn]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fernverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Hochgeschwindigkeitsverkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitag, 18.7.: Aschaffenburg–Marl Ich fahre (mit Umweg über Darmstadt) erst um 22.10 Uhr ab Frankfurt. Die Stimmung im Zug ist ruhig, fast wie bei einer Nachtfahrt. Alles klappt hervorragend, auch der Umstieg in Essen in die RB und in Recklinghausen in den Nachtbus. Gegen zwei Uhr sinke ich ins Bett, die späte Ankunft ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freitag, 18.7.: Aschaffenburg–Marl</strong></p>
<p>Ich fahre (mit Umweg über Darmstadt) erst um 22.10 Uhr ab Frankfurt. Die Stimmung im Zug ist ruhig, fast wie bei einer Nachtfahrt. Alles klappt hervorragend, auch der Umstieg in Essen in die RB und in Recklinghausen in den Nachtbus. Gegen zwei Uhr sinke ich ins Bett, die späte Ankunft ist der einzige Nachteil dieser Fahrt.<br />
<strong>Preis:</strong> 39 Euro (Dauer-Spezial).</p>
<p><strong>Montag, 21.7: Marl–Ribnitz-Damgarten</strong></p>
<p>Mit dem Bus nach Recklinghausen. Dort fährt gerade der verspätete RE nach Münster ein. Ich gehe in normalem Tempo zum Bahnsteig und kriege den Zug nicht mehr. Ein Fehler, wie sich herausstellt: Denn die nachfolgende RB hat gut 5 min Verspätung und bummelt unterwegs auch noch an einigen Stellen. In Appelhülsen dann fahren wir nach Gleis 3 ein: Überholung durch einen Intercity. Intercity? Zurzeit ist die Strecke Dortmund–Lünen gesperrt, so dass alle IC über Gelsenkirchen umgeleitet werden. Und der überholende Zug ist der, den ich eigentlich mit 8 min Übergangszeit in EMST hätte nehmen sollen. Das bringt mir eine Stunde unfreiwillige Wartezeit ein – wenn ich statt bis Barth, wo ich eigentlich hinwollte, nur bis Ribnitz-Damgarten West fahre. Sonst würde es noch eine Stunde länger dauern.<br />
Mit auf der Fahrkarte bestätigter Verspätung geht es weiter mit dem nächsten IC nach Hamburg und von dort mit dem RE (statt wie geplant IC) nach Rostock*. Die Doppelstockwagen haben Bildschirme, auf denen ein kurzes Infoprogramm läuft.  Die Fahrt verbringe ich größtenteils schlafend, bekomme aber trotzdem einiges vom „Reichsbahngefüh<b></b>l“ mit: niveaugleiche Bahnsteigzugänge und niedrige Bahnsteige auch auf Hauptstrecken, Hl-Signale und Oberleitungsmasten aus grau lackiertem Stahl oder verwittertem Beton. In WR steige ich am selben Bahnsteig in einen DB-Flirt um und fahre bis WRI. Dort holen mich meine Eltern zur Ostseeurlaubs-Woche ab.<br />
<strong>Preis:</strong> 49 Euro (Dauer-Spezial).</p>
<p><strong>Montag, 28.7.: Ribnitz-Damgarten–Aschaffenburg</strong></p>
<p>Zusammen mit einigen Verwandten, die mit demselben Zug fahren, und einigen, die uns verabschieden, warte ich auf den Zug. Zwei Züge in Gegenrichtung haben Verspätung, aber östlich von WRI gibt es genug Kreuzungsbahnhöfe, so dass unser Zug pünktlich ist. Bis kurz vor Hamburg bleibt er das auch, dann gibt es aber eine „Störung im Betriebsablauf“, die uns fast zehn Minuten kostet. Ab Rothenburgsort geht es nicht über Berliner Tor, sondern über die Güterumgehungsbahn nach AH. Deshalb fahren wir auch auf Gleis 12 ein (von Berliner Tor sind nur die Gleise 5 bis 8 anfahrbar). Zum Glück hat unser Anschluss-ICE (meine Kusine steigt mit um) auch gut 10 Minuten Verspätung. Sonst kann der ICE ja auf der NBS oft aufholen, aber diesmal bleibt die Verspätung bis FF bestehen (übrigens hält der Zug weder in Fulda noch in Hanau, und die Zub&#8217;in sieht aus wie Katie Melua <img src='http://www.janzbikowski.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ). Und auch der ICE von FF nach NAH ist 15 min hinter Plan. Das passt ganz gut, denn so kann ich noch etwas zu essen kaufen und habe in NAH direkten Busanschluss.<br />
<strong>Preis:</strong> 59 Euro (Dauer-Spezial).</p>
<p>* Auf diese Weise kommt ein neuer Eintrag für die <a href="http://www.janzbikowski.de/blog/von-a-bis-z/">A-bis-Z-Liste</a> dazu:</p>
<p>Hamburg–Rostock RE</p>
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