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	<title>Jan kann Bahn fahrn &#187; Auskunft+Buchung</title>
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	<description>Erlebnisse und Meinungen rund um Bahn und ÖPNV</description>
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		<title>La storia infinita</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 17:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch im neuen Jahr will ich fleißig mit dem Zug verreisen: zum Beispiel in der Osterwoche aus der Toskana zurück nach Aschaffenburg (hin fahre ich mit meinen Eltern und meiner Tante im Auto). Dadurch öffnete sich ein weiteres Kapitel der unendlichen Geschichte „internationaler Fahrkartenkauf“: Die DB verkauft ja das „Europa-Spezial Italien“, das allerdings nur dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im neuen Jahr will ich fleißig mit dem Zug verreisen: zum Beispiel in der Osterwoche aus der Toskana zurück nach Aschaffenburg (hin fahre ich mit meinen Eltern und meiner Tante im Auto). Dadurch öffnete sich ein weiteres Kapitel der unendlichen Geschichte „internationaler Fahrkartenkauf“: Die DB verkauft ja das „Europa-Spezial Italien“, das allerdings nur dann gilt, wenn innerhalb Italiens nicht umgestiegen wird. Ohne Umsteigen kommt man aber nicht von hinter Florenz bis zur österreichischen Grenze, so dass ich den Fahrschein auf bahn.de erst ab Bologna kaufen konnte.<br />
Für die restliche Strecke verwies man dort auf einen „unbekannten Auslandstarif“, und auch der Computer im Reisezentrum streckte die Waffen. Nun lag es nahe, bei trenitalia.it zu buchen – dort gibt es folgende Möglichkeiten, den Fahrschein zu bekommen: Online-Ticket (nur für Fernzüge), Abholung am Automaten (nur an größeren Bahnhöfen) und Postversand (nur in Italien). Da mein Einstiegsbahnhof ein kleinerer ist und ich in Italien niemanden kenne, blieb mir nichts anderes übrig, als nur ein Online-Ticket für den Fernzugabschnitt Florenz–Bologna zu buchen. Aber auch das scheiterte – nach erfolgreicher Anmeldung – daran, dass meine Kreditkarte aus unbekannten Gründen nicht akzeptiert wurde.<br />
Ich war schon fast davon überzeugt, die Fahrkarte erst am Reisetag kaufen zu können (mit dem Risiko, dass der „Frecciargento“ dann ausgebucht ist), probierte als letzte Idee aber noch die Buchung auf sncf.fr. Von dort wurde ich auf das wohlbekannte tgv-europe.com weitergeleitet, das mir tatsächlich eine Fahrkarte für diesen Abschnitt verkaufen konnte – sogar zum ermäßigten, aber dafür nicht frei umtauschbaren Preis. Nun fehlt nur noch der Nahverkehrsabschnitt bis Florenz, aber hier sollte es kein Problem sein, die Karte am Reisetag am Automaten zu kaufen. Etwas weniger umständlich hatte ich es mir zwar schon vorgestellt, aber: Eine von Deutschland aus gekaufte französische Fahrkarte für einen italienischen Zug – wenn das mal kein Zeichen für die europäische Einigung ist! </p>
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		<title>Variationen zum Thema</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 20:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit ich in Aschaffenburg wohne, ist die Strecke nach Recklinghausen die meistbefahrene für mich, so dass ich mich dort eigentlich ziemlich gut auskenne. Trotzdem erlebe ich immer noch neue Möglichkeiten, mit dem Zug von NAH nach ERE und zurück zu kommen. Zum einen liegt das an den gelegentlichen Fahrplanwechseln, zum anderen aber auch an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich in Aschaffenburg wohne, ist die Strecke nach Recklinghausen die meistbefahrene für mich, so dass ich mich dort eigentlich ziemlich gut auskenne. Trotzdem erlebe ich immer noch neue Möglichkeiten, mit dem Zug von NAH nach ERE und zurück zu kommen. Zum einen liegt das an den gelegentlichen Fahrplanwechseln, zum anderen aber auch an der Kreativität, die man bzw. das DB-Buchungssystem besitzen muss, um Fahrscheine zu günstigen Preisen zu bekommen.</p>
<p>An diesem Wochenende habe ich mal wieder zwei Varianten kennen gelernt: Auf der Hinfahrt habe ich seit langer Zeit mal wieder die Verbindung 17.46 ab NAH benutzt – von dort mit der RB nach Mainz und weiter mit dem IC bis Essen. Die Bauarbeiten an der Mainzer Rheinbrücke und der Strecke Mainz–Mannheim bescherten beiden Zügen leichte Verspätungen. Ab KKO zeigte sich mal wieder der Sinn und Unsinn von Durchsagen, denn ich hatte eine Sitznachbarin, die kein Deutsch verstand und mich auf Englisch leicht besorgt fragte, was der Zugchef denn da gerade durchgab. Im Gegensatz zu den regulären Halten werden Informationen zu Verspätungen (wir hatten etwa +10, so dass einige Anschlüsse nicht warten konnten) nämlich nur auf Deutsch angesagt. Trotzdem konnte ich die junge Dame aber beruhigen, denn sie wollte bis Düsseldorf fahren und musste dort nicht mehr umsteigen.</p>
<p>Am Samstag habe ich dann mit meinen Eltern einen Ausflug zum Tetraeder in Bottrop gemacht. Das wäre kein Thema fürs Blog, wenn nicht seit kurzem ein wasserstoffbetriebener Bus der Vestischen zum Wahrzeichen Bottrops hochfahren würde. Beim Hochlaufen passte ich ihn am Fuß der Halde ab:</p>
<p><img src="http://www.janzbikowski.de/fotos/vest19.jpg" alt="Wasserstoffbus der Vestischen" /></p>
<p>Hinunter sind wir dann gefahren, nicht ohne dass ich den Bus noch einmal vor dem Tetraeder abgelichtet hätte:</p>
<p><img src="http://www.janzbikowski.de/fotos/bus-tetra.jpg" alt="Bus vor dem Tetraeder" /></p>
<p>Auf der Fahrt gab es übrigens noch eine Begegnung mit dem Betreiber der Website <a href="http://www.ruhr-bus.de/">&rarr; Ruhr-Bus</a> und interessante Gespräche mit dem Busfahrer über die Technik des Fahrzeugs. Angetrieben wird es primär durch eine Brennstoffzelle, die bei Bedarf durch eine Batterie unterstützt wird. Diese wiederum lädt sich beim Fahren, aber insbesondere beim Bremsen auf, so dass die Energie optimal genutzt wird. Der Wasserstoff soll übrigens demnächst aus dem Faulgas von Kläranlagen kommen und damit die Umweltbilanz der Fahrzeuge verbessern.</p>
<p>Heute Abend ging es dann für mich wieder zurück nach Aschaffenburg. Die Verbindung, die mir die Auskunft dafür ausgegeben hatte, war wirklich kurios: Ich sollte in den IC nach Köln einsteigen, ihn aber schon in Oberhausen wieder verlassen und von dort stattdessen mit dem RE 5 nach KK fahren – anscheinend waren zwischen EOB und KK keine Kontingente mehr frei. Von dort führte mich der Weg mit einem ICE Richtung Basel, der wegen Bauarbeiten über die Südbrücke fuhr, bis FFLF, wo ebenfalls wegen Bauarbeiten heute auch die S-Bahn-Züge hielten. Mich dagegen brachte ein ICE 1 nach NAH. Trotz Verspätungen aller Züge zwischen 5 und 10 Minuten klappte alles reibungslos. Nur ein Anruf-Sammel-Taxi gibt es in Aschaffenburg erst ab 21.30 Uhr, weswegen ich durch das Labyrinth des Bahnhofsumbaus meine Wohnung schließlich zu Fuß erreichte.</p>
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		<title>An den Nabel der Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 20:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie vor knapp zwei Jahren wollte ich am Fronleichnamstag wieder meine Tante in Korbach besuchen. Das allerdings war schwieriger als gedacht: Die DB-Auskunft gab mir für die knapp 200 km eine Fahrtdauer von um die fünf Stunden mit interessanten Umwegen über Warburg oder Bad Wildungen aus. Bei genauerem Hinsehen stellte sich heraus, dass zurzeit zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://www.janzbikowski.de/blog/nebenbahnromantik">vor knapp zwei Jahren</a> wollte ich am Fronleichnamstag wieder meine Tante in <strong>Korbach</strong> besuchen. Das allerdings war schwieriger als gedacht: Die DB-Auskunft gab mir für die knapp 200 km eine Fahrtdauer von um die fünf Stunden mit interessanten Umwegen über Warburg oder Bad Wildungen aus. Bei genauerem Hinsehen stellte sich heraus, dass zurzeit zwischen Bad Arolsen und Korbach SEV eingesetzt wird und die Übergangszeit von zwei Minuten zwischen Zug und Bus für das System zu kurz war, so dass diese Verbindungen nicht auftauchten. Aber selbst wenn man das wusste, blieb immer noch eine Fahrtdauer von etwa vier Stunden pro Strecke, was sich für einen Tag kaum lohnt. Die ganze Strecke mit dem Carsharing-Auto zu fahren, hätte über hundert Euro gekostet, also blieb als Kompromiss, mit dem Zug bis <strong>Marburg</strong> zu fahren und dann ein Auto aus dem großen dortigen Carsharing-Bestand zu nehmen. Am Bahnhof war zwar keins mehr frei, aber am nahegelegenen Standort Elisabethkirche.<br />
Gesagt, getan: Da ich den angepeilten RE um 8.44 verpasst habe, bin ich auf die ICE-IC-Verbindung eine knappe Stunde später ausgewichen und war kaum später (allerdings etwas teurer) in Marburg als geplant. Schlauerweise hatte ich die Wegbeschreibung zum Auto nicht mitgenommen, aber gemeinsam mit der Hotline konnte ich den Wagen, einen Toyota Yaris eines Marburger Kooperationspartners von DB Carsharing, ausfindig machen. Von Dauerregen und scharfen Kurven abgesehen, steuerte ich den Yaris ohne Zwischenfälle nach Korbach und zurück. Nachdem ich dann auch herausgefunden hatte, wie die Schranke zum Parkplatz aufgeht, marschierte ich zurück zum Bahnhof. Den Ausdruck mit den Zugverbindungen hatte ich auch vergessen, aber ich hatte Glück: ich konnte gerade noch eine Fahrkarte kaufen (RMV-Preisstufe 7), da kam schon der RE nach FF. Bei der Einfahrt in Friedberg fiel mir wieder ein, dass ich den Hessentagssonderzug nach Hanau benutzen konnte – normalerweise fährt zwischen FFG und FH an Sonn- und Feiertagen nichts. In Hanau hatte ich noch Zeit, eine Fahrkarte für den restlichen Streckenabschnitt (Marburg liegt ja nicht im RMV-VAB-Übergangsbereich) zu kaufen und stieg dann direkt in den RE nach NAH, der dort pünktlich ankam und mich zu meinem nassgeregneten Fahrrad entließ.</p>
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		<title>Auskunft und Wirklichkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 18:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man gegen 17.30 Uhr von Aschaffenburg nach Recklinghausen fahren will, kann man um 17.36 losfahren und kommt um 21.08 Uhr an – so sagt es einem jedenfalls die Reiseauskunft der DB. Wenn man genau hinschaut, ist in der Verbindung ein 40-minütiger Aufenthalt in Essen enthalten: Ankunft um 20.08, weiter um 20.48 mit der RB [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man gegen 17.30 Uhr von Aschaffenburg nach Recklinghausen fahren will, kann man um 17.36 losfahren und kommt um 21.08 Uhr an – so sagt es einem jedenfalls die Reiseauskunft der DB. Wenn man genau hinschaut, ist in der Verbindung ein 40-minütiger Aufenthalt in Essen enthalten: Ankunft um 20.08, weiter um 20.48 mit der RB 42. Man sollte allerdings nicht den ICE fluchtartig verlassen und die Wartezeit in der Essener Fußgängerzone verbringen (das Bahnhofsgebäude wird ja gerade umgebaut): Wenn man nämlich am Ankunftsbahnsteig stehen bleibt, kommt nur 7 Minuten nach der planmäßigen Ankunft des ICE der RE 2, der einen ebenfalls nach Recklinghausen bringt. Offensichtlich sind sieben Minuten für die Auskunft zu wenig, um einen offiziellen Anschluss herzustellen, obwohl der Zug nicht nur am selben Bahnsteig hält, sondern auch zwischen Duisburg und Essen dieselbe Strecke benutzt und im Regelfall daher gar nicht vor dem ICE abfahren kann. Am Freitag hat es jedenfalls geklappt: Ich war schon nach 2:59 Stunden in Recklinghausen, und damit eine halbe Stunde früher, als in meiner Reiseverbindung stand.</p>
<p>Am Montag habe ich mich dann auf den Weg nach Dortmund gemacht, um mir die neue U-Bahn anzugucken, die in Ost-West-Richtung durch die Innenstadt verläuft. Sie trägt zwar das U in den Liniennummern, wird aber im Gegensatz zu den anderen Dortmunder U-Bahn-Linien mit normalen Straßenbahnwagen befahren und ist außerhalb des Tunnels auch nicht kreuzungsfrei ausgebaut. Es handelt sich also – ähnlich wie in den Nachbarstädten – eher um eine unterirdische Straßenbahn. An der Kampstraße, wo die neue Strecke die älteste Stadtbahnstrecke kreuzt, ist die Fahrt mit der Rolltreppe in die untere Ebene ganz witzig, weil man vom Stil der frühen Achtzigerjahre (Ziegelsteinfarben und bunte Wandplatten) in den des aktuellen Jahrzehnts wechselt (küh<strong></strong>l-schlichte Marmoroptik). An der Wittener Straße in Dorstfeld gibt es übrigens etwas, das es viel öfter geben müsste: Eine <a href="http://www.janzbikowski.de/bus/foto.php?name=dsw06.jpg">Anschlusssicherungsanlage</a>, die anzeigt, in wie viel Minuten die nächste Stadtbahn kommt. Der Fahrer des Anschlussbusses kann dann entscheiden, ob es sich lohnt zu warten.</p>
<p>Für die Rückfahrt abends nach Aschaffenburg hatte die Auskunft wieder eine interessante Verbindung ausgegeben: Um 17.31 Uhr mit der S 2 nach Herne, von da weiter mit einer anderen S 2 nach Duisburg, dort in den ICE. Das ist völlig korrekt, weil man gegenüber dem direkten RE nach Duisburg zehn Minuten spart. Trotzdem war ich so früh am Bahnhof, dass ich ihn noch erreicht hätte – wenn er nicht mit +10 angekündigt gewesen wäre. Der Gegenzug Richtung Münster stand auch noch auf dem Gleis – Grund: Oberleitungsschaden bei Haltern. Mein messerscharfer Schluss, dass die S 2, die aus der Gegenrichtung kommt und in ERE wendet, dann pünktlich sein müsste, war zum Glück richtig. Die Fahrt mit den neuen 422ern – die übrigens wesentlich ruhiger laufen als ihre Cousins aus der 425er-Familie – verlief also ohne Probleme. In Herne gab es sogar eine Ansage für alle, die eigentlich mit dem verspäteten RE Richtung Essen fahren wollten. Ab EDG ging es pünktlich mit dem ICE aus Amsterdam bis FF, von dort sollte ich eine halbe Stunde später mit der RB ab FFS weiter. Was auch hier die Auskunft nicht wusste: Da wir mit -1 in FF ankamen, blieb noch genug Zeit, um den RE zu erreichen und damit eine Dreiviertelstunde zu sparen. In diesem Fall ist das Verhalten des Computers aber verständlich, denn in vier Minuten neun Gleise weiter zu kommen, klappt nur mit ein bisschen Glück und wenig Gepäck. Trotzdem habe ich selten das Gefüh<strong></strong>l, an einem Wochenende so viel Zeit gewonnen zu haben.</p>
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		<title>Rückbuchung der Abbuchung ohne Buchung</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 21:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie versprochen, hier der Bericht, wie die Geschichte mit dem zu Unrecht abgebuchten Geld zu Ende gegangen ist: Mit Buchungstag 28.11. habe ich das Geld zurück auf mein Kreditkartenkonto bekommen – säuberlich getrennt in eine Buchung über 42,50 Euro für die Fahrkarte und 9,20 für den Gutschein. Wie schon bei der Abbuchung habe ich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie versprochen, hier der Bericht, wie die Geschichte mit dem <a href="http://www.janzbikowski.de/blog/abbuchung-ohne-buchung/">zu Unrecht abgebuchten Geld</a> zu Ende gegangen ist: Mit Buchungstag 28.11. habe ich das Geld zurück auf mein Kreditkartenkonto bekommen – säuberlich getrennt in eine Buchung über 42,50 Euro für die Fahrkarte und 9,20 für den Gutschein. Wie schon bei der Abbuchung habe ich das nur zufällig bei der Überprüfung meiner Kreditkartenumsätze bemerkt – eine Mitteilung oder gar Entschuldigung von der DB habe ich nicht bekommen. Wer sich nicht beschwert, lebt verkehrt – das ist zwar jetzt mal wieder bewiesen, aber jetzt beschwere ich mich trotzdem nicht mehr, sondern bin froh, dass alles geklärt ist.</p>
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		<title>British Ticket Confusion</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 21:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer dachte, dass das Tarifsystem der Deutschen Bahn kompliziert ist, der kennt nicht das Tarifsystem der britischen Eisenbahnen. Auf dem Bildschirmfoto seht ihr einen Ausschnitt aus der Buchungsmaske von &#8594; thetrainline.com. Zwischen 12.55 und 13.55 Uhr fahren von London St. Pancras nach Leicester fünf Züge, und diese fünf Züge haben insgesamt sage und schreibe elf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.janzbikowski.de/fotos/trainline.jpg" alt="Buchungsmaske von thetrainline.com" /></p>
<p>Wer dachte, dass das Tarifsystem der Deutschen Bahn kompliziert ist, der kennt nicht das Tarifsystem der britischen Eisenbahnen. Auf dem Bildschirmfoto seht ihr einen Ausschnitt aus der Buchungsmaske von <a href="http://www.thetrainline.com">&rarr; thetrainline.com</a>. Zwischen 12.55 und 13.55 Uhr fahren von London St. Pancras nach Leicester fünf Züge, und diese fünf Züge haben insgesamt sage und schreibe elf verschiedene Tarife zum Preis von 9 bis 93 Pfund. Alle, die mit einem „ADV“ markiert sind, müssen im Voraus gekauft werden und sind zuggebunden, ganz wie die Sparangebote der DB. Wo übrigens der Unterschied zwischen den beiden „First Advance Single“ für 15 Pfund ist, habe ich nicht herausgefunden. Die „Off-peak“- und „Super-off-peak“-Angebote gelten nur zu bestimmten Zeiten, dann aber flexibel in allen Zügen – ein bisschen vergleichbar mit dem früheren Sparpreis/Super-Sparpreis der DB. Das „Anytime“-Angebot entspricht dem Normalpreis der DB, und alle „First“-Angebote sind für die erste Klasse. Beim „First Inclusive“ sind noch ein englisches Frühstück, eine Zeitung, ein Parkplatz am Bahnhof und ein U-Bahn-Ticket für London mit inbegriffen. Dass ein Tarif angezeigt wird, bedeutet übrigens nicht, dass er auch verfügbar ist – wenn man versucht zu buchen, kann immer noch eine Meldung kommen, dass es keine Fahrkarten mehr gibt.<br />
Die Tarifsysteme in GB und D tun sich also nicht viel – das eine mag mehr verschiedene Tarife haben, das andere hat dafür eine unübersichtlichere Darstellung bei der Buchung. Die Methoden der Bahnen, die Auslastung der Züge über den Preis zu steuern, sind sich aber ziemlich ähnlich (und auch bei den vielgelobten Billigfliegern nicht großartig anders).</p>
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		<title>Abbuchung ohne Buchung</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 20:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 11. Oktober wollte ich die Fahrkarte nach München (siehe In vollen Zügen genießen) kaufen – online auf bahn.de und mit dem Gutschein, den ich im August für die 90 Minuten Zugverspätung bekommen hatte (siehe 20% auf alles). Nachdem ich die richtige Verbindung ausgewählt hatte, klickte ich auf „Buchung durchführen“ – und bekam eine Fehlermeldung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. Oktober wollte ich die Fahrkarte nach München (siehe <a href="http://www.janzbikowski.de/blog/in-vollen-zugen-geniesen/">In vollen Zügen genießen</a>) kaufen – online auf bahn.de und mit dem Gutschein, den ich im August für die 90 Minuten Zugverspätung bekommen hatte (siehe <a href="http://www.janzbikowski.de/blog/20-auf-alles/">20% auf alles</a>). Nachdem ich die richtige Verbindung ausgewählt hatte, klickte ich auf „Buchung durchführen“ – und bekam eine Fehlermeldung, dass „der Vorgang nicht durchgeführt werden konnte“. Also neu gebucht und wieder den Gutscheincode eingegeben – mit dem Ergebnis, dass die Meldung kam „Der Gutscheincode wurde bereits verwendet“.<br />
Dass ich nun ohne den Gutschein buchen musste, wäre alleine nicht so schlimm gewesen, nur zeigte ein paar Tage später die Kreditkartenabrechnung, dass die fehlgeschlagene Buchung komplett mit 42,50 Euro berechnet worden war – und das, obwohl die Buchung weder in meiner Buchungsrückschau zu sehen ist noch per E-Mail bestätigt wurde. Daraufhin schrieb ich sofort eine E-Mail an die DB, auf die erst einmal zwei Wochen lang gar nichts passierte. Deswegen habe ich dann auch noch meine Bank angeschrieben, um die Buchung rückgängig zu machen. Zufall oder nicht, ein paar Tage später meldete sich die DB doch noch und bat um den Gutschein im Original und eine Kopie der Kreditkartenabrechnung. Das nächste, was ich in der Sache hörte, war dann gestern ein Brief einer Servicegesellschaft, an die meine Bank die Angelegenheit übergeben hat. Man habe inzwischen „mit der Händlerbank Verbindung aufgenommen“, die weiteren Schritte würden jedoch „noch einige Zeit in Anspruch nehmen“. Von der DB dagegen gab es bisher keine Rückmeldung.<br />
Ich bin gespannt, ob und wann ich mein Geld letztendlich wieder bekomme. Wenn sich etwas tut, erfahrt ihr es natürlich auch hier.</p>
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		<title>Man gönnt sich ja sonst nichts</title>
		<link>http://www.janzbikowski.de/blog/man-gonnt-sich-ja-sonst-nichts/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 21:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Hochgeschwindigkeitsverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Tarif]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 29. Dezember bis 2. Januar will ich &#8594; eine Freundin in Leicester (GB) besuchen. Zurück will ich schändlicherweise fliegen, weil es einfach schneller geht, aber hin muss natürlich nach über neun Jahren und dem Bau der neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke in Großbritannien eine Fahrt mit dem Eurostar sein. Die DB bietet ja das London-Spezial-Ticket für 59 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 29. Dezember bis 2. Januar will ich <a href="http://leicesterschwester.wordpress.com">&rarr; eine Freundin</a> in Leicester (GB) besuchen. Zurück will ich schändlicherweise fliegen, weil es einfach schneller geht, aber hin muss natürlich nach über neun Jahren und dem Bau der neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke in Großbritannien eine Fahrt mit dem Eurostar sein. Die DB bietet ja das London-Spezial-Ticket für 59 Euro ab Köln an. Aus irgendwelchen Gründen hatte ich gedacht, dass man das für Daten nach dem Fahrplanwechsel erst ab 1. November buchen kann.<br />
Allerdings konnte man am Freitag Abend nicht nur schon buchen, sondern es gab auch keine Tickets für meine gewünschte Verbindung mehr &#8230; Nur für die Verbindung 14.44 Uhr ab Köln waren noch günstige Fahrscheine zu haben. Dabei allerdings ist es Ende Dezember spätestens ab B<strong></strong>rüssel dunkel, so dass ich nach langem Überlegen einen teuereren Fahrschein für die Verbindung um 8.44 Uhr gebucht habe.<br />
Die (zweit-)günstigste Variante dafür habe ich nach längerem Suchen auf drei verschiedenen Seiten (reiseauskunft.bahn.de, eurostar.com und tgv-europe.de) gefunden: Europa-Spezial Köln–B<strong></strong>rüssel für 14 Euro inkl. BahnCard-Rabatt von der DB und Eurostar-Einzelfahrt für 97 Euro von tgv-europe. Macht also zusammen 111 statt der geplanten 59 Euro plus Recklinghausen–Köln (17,25 €) und London–Leicester (43 £).<br />
Diese Erfahrung hat mich wieder ein bisschen schlauer gemacht, so dass ich euch jetzt ein paar Tipps für das Buchen von europäischen Hochgeschwindigkeitsreisen geben kann:</p>
<ul>
<li>Bucht frühzeitig, denn sonst sind die günstigen Fahrscheine weg – wenn auch nicht immer, denn das London-Spezial ist normalerweise nicht so stark nachgefragt.</li>
<li>Seid flexibel, was die Wahl des Zuges betrifft – fahrt notfalls einen oder mehrere Züge früher oder später. Dadurch, dass die Züge so schnell sind, gibt es meistens eine Menge Verbindungen pro Tag.</li>
<li>Bucht möglichst Hin- und Rückfahrt. Beim Eurostar sind Rückfahrkarten schon für 80 Euro zu haben, während Einzelfahrten komischerweise über 200 kosten. Notfalls lasst die Rückfahrt verfallen (das wäre für mich die günstigste Möglichkeit gewesen).</li>
<li>Schaut auf verschiedenen Seiten wie reiseauskunft.bahn.de, eurostar.com, thalys.com und tgv-europe.de nach. Sinnigerweise haben nämlich nicht alle Seiten Fahrscheine für alle Züge im Angebot (die DB verkauft den Eurostar z.B. nur im Rahmen der Sparpreise zusammen mit dem ICE), und vor allem kosten sie nicht überall gleich viel (siehe oben: Einzelfahrt mit dem Eurostar bei eurostar.com über 200, bei tgv-europe 97 Euro).</li>
<li>Spaltet eine Strecke in mehrere Teilstrecken auf, wenn das günstiger ist. So könnt ihr von Sparangeboten der jeweiligen Gesellschaften profitieren, die nur auf dem jeweiligen Streckennetz gelten (wie eben das Europa-Spezial der DB mit BahnCard-Rabatt im ICE nach B<strong></strong>rüssel). Manchmal sind aber auch Pauschalangebote für die Gesamtstrecke (wie das erwähnte London-Spezial) preiswerter. Da das London-Spezial nur für ICE-/Eurostar-Verbindungen angezeigt wird, muss man manchmal einen Aufenthalt in B<strong></strong>rüssel angeben (z.B. eine Stunde bei der Verbindung 14.44 Uhr ab Köln), um eine entsprechende Verbindung zu bekommen.</li>
</ul>
<p>Ich hoffe, dass die Buchung von europäischen Hochgeschwindigkeitsreisen demnächst im Zuge von Railteam einfacher wird – und dass ihr bis dahin nicht völlig abgeschreckt seid. Wenn man den Fahrschein erst mal hat, macht es schließlich eine Menge Spaß.</p>
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		<title>Heute halt kein Halt</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 17:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bahnfahrn]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Aushänge]]></category>
		<category><![CDATA[Auskunft+Buchung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Nahverkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich gestern in Recklinghausen den Bahnsteig betrat, wurde ich von einem Hinweis „kein Halt in Essen Hbf und Mülheim“ auf dem Zugzielanzeiger begrüßt. Auf einem Aushang stand das gleiche: Fahrgäste zu diesen beiden Zielen werden gebeten, in Gelsenkirchen in die S 2 umzusteigen und in Essen ggf. in einen Zug nach Mülheim. Ganz unten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich gestern in Recklinghausen den Bahnsteig betrat, wurde ich von einem Hinweis „kein Halt in Essen Hbf und Mülheim“ auf dem Zugzielanzeiger begrüßt. Auf einem Aushang stand das gleiche: Fahrgäste zu diesen beiden Zielen werden gebeten, in Gelsenkirchen in die S 2 umzusteigen und in Essen ggf. in einen Zug nach Mülheim. Ganz unten folgte der lapidare Hinweis: „Die planmäßigen Anschlusszüge werden nicht erreicht.“ Wenn ich über Essen gefahren wäre, wäre mein ICE tatsächlich weg gewesen. Aber da der RE 2 auch in Duisburg hält, konnte ich ohne Zeitverlust dort umsteigen (die Umleitungsstrecke über Essen-Altenessen und Oberhausen ist sogar einen Tick schneller).<br />
Trotzdem stellen sich mir zwei Fragen:</p>
<ol>
<li>Inzwischen werden solche planbaren Fahrplanänderungen zum Glück meistens in die Reiseauskunft aufgenommen, so dass die Fahrgäste automatisch die geänderte Verbindung angezeigt bekommen. Warum ist das in diesem Fall nicht passiert?</li>
<li>Wäre ich, wenn ich meinen ICE tatsächlich verpasst hätte, von der Zugbindung befreit gewesen oder bin ich in so einem Fall selber schuld, weil ich mich nicht rechtzeitig informiert habe?</li>
</ol>
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		<title>Sport mit der Deutschen Bahn</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 20:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses & Triviales]]></category>
		<category><![CDATA[Auskunft+Buchung]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Hi Jan, du koenntest in deinem Blog mal einen Eintrag &#8220;Joggen mit der deutschen Bahn&#8221; oder so schreiben. Ich habe gerade auf reiseauskunft.bahn.de erfragt, wie ich von der Haltestelle Peterskirche in Heidelberg zur Adresse Hauptstr. 240 (ebenfalls in Heielberg) komme. Unter der Liste der moeglichen Verbindungen steht: &#8220;Ihre Reisemöglichkeiten mit anderen Verkehrsmitteln.&#8221; Dort wird vorgeschlagen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hi Jan,</p>
<p>du koenntest in deinem Blog mal einen Eintrag &#8220;Joggen mit der deutschen Bahn&#8221; oder so schreiben.</p>
<p>Ich habe gerade auf reiseauskunft.bahn.de erfragt, wie ich von der Haltestelle Peterskirche in Heidelberg zur Adresse Hauptstr. 240 (ebenfalls in Heielberg) komme.</p>
<p>Unter der Liste der moeglichen Verbindungen steht: &#8220;Ihre Reisemöglichkeiten mit anderen Verkehrsmitteln.&#8221;</p>
<p>Dort wird vorgeschlagen, zu Fusz eine Strecke von 1,0 km in 12 Minuten zurueckzulegen. Wenn ich richtig gerechnet habe, geht die Bahn dann von einer Gehgeschwindigkeit von 5km/h aus.</p>
<p>Interessant, wenn man z.B. auf http://www.innovations-report.de/html/berichte/gesellschaftswissenschaften/bericht-19249.html lesen kann, dass die durchschnittliche Gehgeschwindigkeit eher bei 1,5km/h liegt.</p>
<p>LG,<br />
Thomas</p></blockquote>
<p>Diese Geschwindigkeit von 5 km/h scheint die DB-Reiseauskunft tatsächlich für alle Wege von und an Adressen zugrunde zu legen, aber nicht für Wege zwischen Haltestellen. Zwischen den beiden Bahnhöfen am Frankfurter Flughafen sind zum Beispiel 15 Minuten hinterlegt, und es steht dabei „Weg 300 m“, was etwa hinkommt. Bei angenommenen 5 km/h wäre die Strecke schon in knapp vier Minuten zu schaffen.</p>
<p>Jedenfalls sind 5 km/h wirklich ein bisschen optimistisch. Wenn ich schnell gehe, schaffe ich zwar sechs, aber dann darf auch nichts dazwischenkommen wie etwa eine rote Ampel oder ein langsam gehender Fußgänger vor mir. Man sollte sich also nicht darauf verlassen, dass die angegebenen Zeiten stimmen, vor allem dann nicht, wenn man von einer bestimmten Adresse aus an eine Haltestelle gehen und da noch Bahn oder Bus bekommen will.</p>
<p>Vielen Dank an Thomas für den Hinweis!</p>
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