Kleiner Jan vor großer Bahn
„Möchten Sie ein Foto von sich vor der Maschine?“ fragte der freundliche SBB-Kondukteur auf dem Bahnhof in Konstanz, nachdem ich den ICN fotografiert hatte. Da konnte ich natürlich nicht nein sagen, das Ergebnis seht ihr hier:

Sonst ist auf der Fahrt nach Konstanz und zurück nicht viel Besonderes passiert. Auf dem Hinweg fuhr der ICE-T Stuttgart–Zürich wegen der momentanen technischen Probleme ohne Neigetechnik. In TS fuhr er deswegen schon etwa 5 min zu spät ab, bis Singen waren daraus etwa 10 geworden. Mein Anschluss-IRE war weg, aber direkt danach fuhr ein „Seehas“ der SBB (mit Original-SBB-Gong), so dass ich eine knappe halbe Stunde später in RKO ankam (und meine Schwester, die ich besucht habe, sowieso noch bei der Arbeit war).
Auf der Rückfahrt bin ich nicht über die Gäu-, sondern über die Schwarzwaldbahn gefahren. Das hat zwar eine Stunde länger gedauert, war aber günstiger – und die Strecke ist wirklich mit ihren unzähligen Tunneln und Kurven im unwegsamen Gelände ziemlich beeindruckend. Die Verspätungen waren diesmal nicht so groß (+2 in Singen wegen Abstand zum verspäteten ICE, +5 in Karlsruhe wegen Anschlussaufnahme zu einem anderen verspäteten ICE), so dass ich planmäßig um 19.16 Uhr wieder in NAH war.
PS: Das a in meinem Vornamen spreche ich übrigens kurz aus, so dass sich der Titel des Beitrags nicht reimt. Der Titel des Blogs auch nur, wenn man ihn so eigenwillig ausspricht, wie meine Kommilitonen es damals getan haben (etwa „Jannkannbannfann“)
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Stichwörter: Betriebsstörungen, Fernverkehr, Hobby, Schweiz
Andreas Hobi
3. November 2008, 23:17 Uhr
Immer wieder schön zu sehen, wie sich die Fahrgäste für die SBB begeistern können. ;o)