Feiertagsflucht

Wie schon letztes Jahr habe ich den arbeitsfreien Tag in Aschaffenburg genutzt, um einen Ausflug zu machen. Diesmal habe ich mich mit → Nils in Nürnberg getroffen, wo kein Feiertag war, und dort vorwiegend die Buchhandlungen unsicher gemacht. Eine davon ist für Bahnfreunde besonders empfehlenswert: Die Buchhandlung Emil Jakob am Hefnersplatz hat ein richtiges Eisenbahnzimmer, in dem es außer aktuellen Bahnzeitschriften verschiedenste Bücher (auch fremdsprachige) zum Thema gibt. Auch die aktuellen Streckenatlanten von DB und ÖBB und einige alte Kursbücher sind dabei. Wer in der Nähe ist, sollte also mal reinschauen.

Von der Bahnfahrt selber gibt es nicht viel zu berichten: Mit dem Bayern-Ticket Single waren Preis und Fahrzeit akzeptabel, und es gab auch keine nennenswerten Verspätungen. Das verwundert vor allem bei der dichten Belegung der Spessartstrecke, auf der es wegen der teilweise abenteuerlich engen Bahnsteige mit niveaugleichem Zugang auch noch etliche betriebliche Zwangspunkte gibt.

Und da man nicht mehr von NAH nach NN mit dem RE durchfahren kann, gibt es einen neuen A-bis-Z-Eintrag:

Würzburg–Nürnberg u.z. RE

Stichwörter: , , ,

Eine Reaktion zu “Feiertagsflucht”

  1. Jan kann Bahn fahrn » Blog Archiv » Au soleil, sous la pluie

    [...] schon 2007 habe ich dieses Jahr den Feiertag am 15. August für einen Kurztrip genutzt. Da sich diesmal ein [...]

Einen Kommentar schreiben